Tagesprogramme

Weil die Region so viele verschiedenartige Sehenswürdigkeiten und Freizeitaktivitäten bietet, herrscht bei manchem Besucher die Qual der Wahl. Sehr gerne sind wir Ihnen bei der Wahl behilflich. Wir bauen auf unsere eigenen Erfahrungen und auf die Kommentare unserer Gäste. Im Hause haben wir eine ganze Bibliothek mit regionalen touristischen Informationen, Wander- und Radkarten, topografischen Karten und einer großen Sammlung aktueller Merkblätter. Unsere Empfehlungen für Tagesausflüge sind sehr beliebt. Hier können Sie schon eine erste Wahl machen.

1. Tag

Das Freibad genießen.

Erkundung der Umgebung: Die Tour von Reyrevignes (7 oder 12 km)

1. Tag

Das Freibad genießen.

Erkundung der Umgebung: Die Tour von Reyrevignes (7 oder 12 km)

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Wenn Sie sich nach der langen Anfahrt beim Anfang der Urlaubszeit zunächst mal nicht weit von der Unterkunft entspannen möchten, dann können Sie die direkte Umgebung erkunden.

 

In Souillac haben die Supermärkte auch am Sonntagvormittag geöffnet. Besuchen Sie Souillac und kaufen Sie ein. Nachher können Sie das Schwimmbad genießen oder eine entspannende Wanderung vor der Haustür machen.

 

Die Tour von Reyrevignes beginnt vor dem Landhaus und die kürzere Variante ist 7 km lang. Der Weg führt den Hügel hinauf und folgt dem Hügelrücken mit Blick auf Souillac und das Blagourtal. Die längere Variante von 12 km bringt Sie zum Bouletbrunnen und zur malerischen romanischen Dorfkirche von Reyrevignes. Dann durchquert der Weg ein Golfgelände mit 18 Holes. Das Café und das Restaurant laden zum Besuch ein. Wandern macht hungrig.

2. Tag

Sich aufwärmen in La Roque Gageac (und den Gipfel ersteigen)

Zu Mittag essen im Schatten des Schlosses von Beynac (und hinauf zum Schloss)

Sich ausruhen während einer Bootsfahrt auf die Dordogne

2. Tag

Sich aufwärmen in La Roque Gageac (und den Gipfel ersteigen)

Zu Mittag essen im Schatten des Schlosses von Beynac (und hinauf zum Schloss)

Sich ausruhen während einer Bootsfahrt auf die Dordogne

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La Roque Gageac gehört zu den schönsten Dörfer von Frankreich. Genau wie Rocamadour ist das Dorf an einer Felswand gebaut worden. Es ist als ob der Fels aus der Dordogne hinaufragt. Der Felshang ist vollständig südorientiert und hat ein besonderes Mikroklima mit mediterraner Vegetation ermöglicht. Der Besuch heißt bergsteigen! Wer Hektik vermeiden möchte, empfehlen wir eine schöne aber etwas längere (4 km, 220 m Höhenunterschied) Wanderung zum Gipfel. Da genießt man einen prächtigen Panoramablick ins Dordognetal.

 

Etwas weiter stromabwärts am selben Ufer der Dordogne befindet sich Beynac, eine Burg aus dem 9. Jahrhundert, die im Verlauf des Hundertjährigen Krieges oft Zentrum kriegerischer Auseinandersetzungen mit dem Schloss von Castelnaud war. Beide benachbarten und oft verfeindeten Schlösser sind sowohl von der Innen- wie von der Außenseite sehr besuchenswert.

 

Wenn Sie dann nicht mehr wandern möchten, den Ort aber weiter genießen und erkunden möchten, dann steigen Sie einfach in ein Boot und sehen sich la Roque Cageac und die Schlösser von Beynac und von Castelnaud vom Wasser aus an. Die Fahrt wird mit einer Barkasse gemacht, einem Plattbodenboot, mit dem einst Waren und Güter bis nach Bordeaux verfrachtet wurden.

3. Tag

Pilgerfahrt nach Rocamadour

Sich Affen oder Adler ansehen

Wandern von der einen Schlucht zur anderen

3. Tag

Pilgerfahrt nach Rocamadour

Sich Affen oder Adler ansehen

Wandern von der einen Schlucht zur anderen

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Rocamadour war und ist noch immer ein beliebter Wallfahrtsort. Vor einigen Jahrhunderten wurden aus ganz Frankreich Verurteilte gekettet und mit einer Bleikugel am Bein hierher geschickt. Wer die Reise überlebte und auf die Knie die Treppen zum Heiligtum hochklettern konnte, wurde freigesprochen. Rocamadour ist gegen eine Felswand gebaut worden und sieht aus als seien die Häuser aufeinander gestapelt worden. Die Gassen sind schmal und angenehm, ziehen aber immer viel Touristen an. Eine Führung ist sehr empfehlenswert.

 

Unweit dieser Stadt gibt es zwei Attraktionen, die sich besonders lohnen, vor allem wenn auch Kinder zur Reisegesellschaft gehören: Der Affenwald und der Ornitologische Park Midi-Pyrénées. Im Affenwald spazieren Sie zwischen Makaken, einer bedrohten Affenart, die nur hier überlebt. Im Vogelpark begegnen Sie Geiern, Falken, Eulen und Adlern.

 

Rocamadour ist auch der Startpunkt einer interessanten mittelschweren Wanderung von 12 km. De Weg führt ins Tal der Alzou und der Ouysse und durch zwei Schluchten. In der Schlucht von Cabouy kommt ein Fluss zu Tage, der als Tauchereldorado bekannt ist. Die Schlucht von Saint-Saveur dagegen ist ein ein richtiger Brunnen, dessen Wasser eine azurblaue Farbe hat. Nach einer vierstündigen Wanderung sind Sie zurück in Rocamadour. Zeit für das variierte gastronomische Angebot.

4. Tag

Besichtigung der Höhlen von Lascaux

Spaziergang in Montignac

Auf dem Rückweg, Besuch von Saint-Amand de Coly

4. Tag

Besichtigung der Höhlen von Lascaux

Spaziergang in Montignac

Auf dem Rückweg, Besuch von Saint-Amand de Coly

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Die Höhlen von Lascaux liegen im Vézèretal, im Nachbardepartement von la Dordogne. Die Anfahrt dauert etwa anderthalb Stunden. Die echten Höhlen kann man nicht besuchen, weil sie zu empfindlich sind. Glücklicherweise ist deren Nachbau so akkurat gemacht worden, dass Sie glauben werden, die wahren Höhlen gesehen zu haben. “Lascaux 4” zieht täglich so viele Touristen an, dass Sie am besten online reservieren. Wir können Ihnen dabei behilflich sein.

 

Lascaux ist Teil der Gemeinde Montignac am Ufer der Vézère. Montignac ist eine charmante Stadt, die zum Flanieren einlädt. Es gibt viele Terrassen und Restaurants, die sich zu einer angenehmen Mittagspause eignen.

 

Auf dem Rückweg ins Landhaus oder nach Souillac brauchen Sie nur einige extra Autominuten bis nach Saint-Amand-de-Coly. Dieser Ort steht auch auf der Liste der schönsten Dörfer von Frankreich.Das Dorf ist um eine befestigte Abtei aus dem 12. Jahrhundert gebaut worden und bildet mit der Abtei durch die einheitliche Bauart ein harmonisches Ganzes. Im Dorf gibt es drei ausgeschilderte Rundwege, um die Geschichte und die Natur von Saint-Amand kennen zu lernen. Dabei wurde auch an die Kinder gedacht.

5. Tag

Kanufahrt auf die Dordogne und picknick am Flussufer

Besuch des Wasserparadieses ``Quercyland`` in Souillac oder des Riesenirrgartens von Domme (Eintritt in der Kanukarte einbegriffen)

5. Tag

Kanufahrt auf die Dordogne und picknick am Flussufer

Besuch des Wasserparadieses ``Quercyland`` in Souillac oder des Riesenirrgartens von Domme (Eintritt in der Kanukarte einbegriffen)

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Kanu- oder Kayakfahren auf die Dordogne können wir stark empfehlen. Nach Ihrem Wunsch und Ihrer Kondition können Sie zwischen Flussfahrten von 9 bis 29 km wählen. Die Fahrten mit Ankunft in Souillac zeigen Ihnen die schönsten Dordognelandschaften: steile Ufer, Kieselstrände (ideale Anlegestellen für einen angenehmen Pciknick), viele Vögel und die prächtigsten Aussichten. Vergessen Sie nicht, dass Sie nach Ankunft in Souillac freien Eintritt ins Quercyland haben!

 

Die weiteren Fahrten stromabwärts zeigen, dass die Dordogne im Hundertjährigen Krieg eine wichtige Rolle gespielt hat. Sowohl auf dem linken wie auf dem rechten Ufer erblicken Sie zahlreiche Burgschlösser. Fangen Sie die Abfahrt zeitig an, denn bei der Ankunft in Domme haben Sie noch freien Eintritt in den Riesenirrgarten!

6. Tag

Zu Mittag essen in Sarlat-la-Canéda

Ein Glas trinken in Domme

6. Tag

Zu Mittag essen in Sarlat-la-Canéda

Ein Glas trinken in Domme

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Sarlat-la-Canéda ist ursprünglich eine mittelalterliche Stadt, die vor allem in der Renaissance aufblühte. In den sechziger Jahren ist die ganze Altstadt renoviert worden. Das Ergebnis ist sehr eindrucksvoll und wird oft mit Brügge (Flandern) verglichen. Sarlat ist sehr touristisch, vor allem in der Hauptsaison samstags am Markttag. Die ganze Stadt strahlt Wärme und Gastfreundschaft aus. Wer es ruhiger mag, besucht besser den Markt am Mittwoch.

 

Um Domme zu erreichen, muss man den Berg hinauf. Die Stadt liegt 150 m über der Dodogne. Domme ist eine mittelalterliche befestigte Stadt, eine Bastei. Ein großer Teil der ursprünglichen Stadtbefestigungen, darunter die drei Stadttore, sind aufbewahrt geblieben. Die Stadttore waren einst Gefängnisse und in einem  findet man noch Inschriften von verhafteten Ordensrittern aus dem Jahre 1307. Damals war die weite Aussicht auf das Dordognetal strategisch sehr wichtig, heute ist der Panoramablick die größte touristische Attraktion der Stadt. Haben Sie schon den Riesenirrgarten dieser Region besucht? Die Gelegenheit sollten Sie nicht verpassen!

7. Tag

Den Markt von Brive-la-Gaillarde und die Stadt besuchen

Durch Collonges-la-Rouge spazieren

Den Gipfel von Turenne besteigen

7. Tag

Den Markt von Brive-la-Gaillarde und die Stadt besuchen

Durch Collonges-la-Rouge spazieren

Den Gipfel von Turenne besteigen

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Der größte Markt der Region mit mehr als 300 Marktständen ist samstags in Brive-la-Gaillarde. Nachdem Georges Brassens den Markt in einem Chanson erwähnt hat, ist die überdachte Markthalle nach ihm genannt worden. Brive-la-Gaillarde hat ein sehr angenehmes autofreies Stadtzentrum. Wir essen gerne zu Mittag im Amédelys, einem der zahlreichen guten örtlichen Restaurants. Reservieren empfiehlt sich.

 

Collonges-La-Rouge steht auf der Liste der schönsten Dörfer von Frankreich. Alle Häuser sind gebaut worden mit dem gleichen roten eisenhaltigen Sandstein, der dem Dorf eine märchenhafte Atmosphäre verleiht.

 

Auf dem Rückweg lohnt es sich in Turenne anzuhalten. Turenne gehört auch zu den schönsten Dörfern von Frankreich. Turenne liegt auf einem Hügel, von dem man eine herrliche Aussicht auf das umliegende Land hat. Es ist nicht leicht, den Hügel zu besteigen, aber der Panoramablick lohnt sich.